Kommentare: Eisbaerenklasse http://www.eisbaerenklasse.de/ Kommentar-Feed zum Beitrag: Dickhäuter Antwort für:Marek http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=36#1.2 :;-)<br>Das war mein Schmunzler des Morgens.<br><br>Allerdings ist die Sichtweise des IBM-Managers - wenn auch durchaus nachvollziehbar - doch sehr einseitig und negativ.<br>Wenn sich Negatives steigert, dann auch Positives.<br>Man muss nur seinen Blick dafür öffnen (können) und das ist manchmal verdammt schwierig. Das war mein Schmunzler des Morgens.

Allerdings ist die Sichtweise des IBM-Managers - wenn auch durchaus nachvollziehbar - doch sehr einseitig und negativ.
Wenn sich Negatives steigert, dann auch Positives.
Man muss nur seinen Blick dafür öffnen (können) und das ist manchmal verdammt schwierig.]]>
2016--0-7-T21: 1:1:+01:00
Kommentar von:Marek http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=36#1.1 Du deutest mit der "dicken Haut" etwas an, was ich von einem ehemaligen IBM-Manager folgendermaßen hörte:<br /><br />Je höher man in der Hierarchie aufsteigt, umso mehr muss man Freude am Mist der Anderen haben und haben wollen. Vorher musste man sich nur mit dem eigenen Mist beschäftigen, was vielleicht 5% der ganzen Arbeit ausmachte. Aber sobald man Verantwortung für Mitarbeiter übernimmt, übernimmt auch ihre 5% Mist. Bei 20 Mitarbeitern macht das also... ;-) Man benötigt Freude an Problemen, auf lösbare und unlösbare, um langfristig nicht an ihnen kaputt zu gehen.<br /><br />Ich frage seitdem gerne: Könntest du dir als Schulleiterin vorstellen, stattdessen auch als Milchbäuerin zu arbeiten? Denn auch da würdest du mit viel Mist zu tun haben. Und wenn die Antwort "ja" lautet, dann ist Schulleitung genau das Richtige! ;-)
Je höher man in der Hierarchie aufsteigt, umso mehr muss man Freude am Mist der Anderen haben und haben wollen. Vorher musste man sich nur mit dem eigenen Mist beschäftigen, was vielleicht 5% der ganzen Arbeit ausmachte. Aber sobald man Verantwortung für Mitarbeiter übernimmt, übernimmt auch ihre 5% Mist. Bei 20 Mitarbeitern macht das also... ;-) Man benötigt Freude an Problemen, auf lösbare und unlösbare, um langfristig nicht an ihnen kaputt zu gehen.

Ich frage seitdem gerne: Könntest du dir als Schulleiterin vorstellen, stattdessen auch als Milchbäuerin zu arbeiten? Denn auch da würdest du mit viel Mist zu tun haben. Und wenn die Antwort "ja" lautet, dann ist Schulleitung genau das Richtige! ;-)]]>
Marek Marek 2016--0-7-T21: 1:1:+01:00