Kommentare: Eisbaerenklasse http://www.eisbaerenklasse.de/ Kommentar-Feed zum Beitrag: Kinder Antwort für:Dette http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#7.2 :Ja, aber es gibt, wie auch hier zu lesen, sehr unterschiedliche Sichtweisen, was spannend ist.<br>Ich kann auch nichts Abwertendes an dem Wort "Kind" finden und verstehe, was Du meinst. Ich kann auch nichts Abwertendes an dem Wort "Kind" finden und verstehe, was Du meinst.]]> 2017--0-1-T22: 1:4:+01:00 Kommentar von:Dette http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#7.1 Ich war zunächst ebenfalls erst einmal total schockiert darüber, dass dir derart der Mund verboten wurde und ein solcher Druck ausgeübt wurde. Es ist schön, dass du dich davon selber befreit hast, denn in erster Linie vertrauen uns die Eltern ihr Wichtigstes - IHRE KINDER - an. Und gemeinsam mit den Eltern wollen wir zum Wohle ihrer Kinder handeln. Für mich sind meine Schüler und Schülerinnen (auch meines Erachtens übertrieben - hoffentlich müssen wir nicht auch bald Kind und Kindin schreiben :-)) in erster Linie auch immer Kinder. Ich denke DAS hat etwas mit Wertschätzung zu tun. Dette Dette 2017--0-1-T22: 1:4:+01:00 Antwort für:Anne http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#6.2 :Dann wünsche ich Dir für Deine derzeitige Situation einfach mal alles Liebe.<br>:-) :-)]]> 2017--0-1-T18: 1:6:+01:00 Kommentar von:Anne http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#6.1 DAS musste mal gesagt werden! Deine Worte passen bei meiner derzeitigen Situation gerade wie "Faust auf Auge" ;-) Vielen Dank Anne Anne 2017--0-1-T18: 1:6:+01:00 Antwort für:Bia http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#5.2 :Ganz genau, so sehe ich es auch. 2017--0-1-T17: 2:0:+01:00 Kommentar von:Bia http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#5.1 Danke für deine Gedanken. In Zeiten der Inklusion ist es mir in der letzten Zeit auch bewusst geworden, dass es eben Kinder sind und nicht nur unsere Schüler, mit ihrer eigenen Geschichte und ihren besonderen Bedürfnissen. Gerade für sie sind wir eben nicht nur die Lehrer, sondern auch ihre Bezugspersonen, mit denen sie viel Zeit verbringen. Hier wird es oft besonders deutlich. Bia Bia 2017--0-1-T17: 2:0:+01:00 Antwort für:Icke http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#4.2 :Herzlichen Dank für Deine ausführliche Rückmeldung.<br>Wahrscheinlich war genau das, was Du beschreibst, der damalige Kritikpunkt.<br>Heute sehe ich das aus einem anderen Blickwinkel und kann gut nachvollziehen, was Du schreibst.<br><br>Ich denke, es ist wichtig, eine gesunde Distanz zu wahren und dennoch das Kind als Kind wahrzunehmen. Wahrscheinlich war genau das, was Du beschreibst, der damalige Kritikpunkt.
Heute sehe ich das aus einem anderen Blickwinkel und kann gut nachvollziehen, was Du schreibst.

Ich denke, es ist wichtig, eine gesunde Distanz zu wahren und dennoch das Kind als Kind wahrzunehmen.]]>
2017--0-1-T17: 1:8:+01:00
Kommentar von:Icke http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#4.1 Die Bedenken gegen den Begriff "Kinder" höre ich hier zum ersten mal... ich muss zugeben ich war erstaunt! Mir persönlich erschiene "Schüler" im normalen Sprachgebrauch auch als arg förmlich. Mal abgesehen von deinen absolut richtigen Argumenten für den Begriff "Kinder", ist mir beim kurzen Nachdenken drüber aufgefallen, dass es für mich auch einen emotionalen Unterchied macht. Wenn ich zuhause von meinem Schultag erzähle, stolpert mein Mann regelmäßig darüber, dass ich von "meinen Kindern" spreche und er dann kurz nicht weiß, ob ich die Schulkinder meine oder unsere eigenen beiden... aber tatsächlich ist es eben auch so: zumindest die Kinder in meiner eigenen Klasse sind irgendwie auch "meine Kinder". Zumindest was das Gefühl der Verantwortung und der Zugehörigkeit angeht. Natürlich auf eine ganz andere Art als für die eigenen Kinder (keine Angst, das bleibt ein Unterschied!) aber trotzdem deutlich spürbar. Wo ich selbst schon einmal ganz bewusst wahrgenommen habe, was die Bezeichnung " Kinder" für einen Unterschied macht, ist bei meinem Verhältnis zu den 5.- und vor allem 6. Klässlern, die wir ja hier in Berlin auch in der Grundschule haben. Ich muss zugeben, dass ich mich mit der Altersgruppe lange schwer getan habe und es mir seltsam vorkam, sie Kinder zu nennen. Das änderte sich erst, als meine eigene Tochter das Alter erreicht hatte und ich auch meine Schüler plötzlich anders wahrnahm. Vorher erschienen sie mir immer schon so "groß" und plötzlich wurde mir klar, dass sie in vielem eben doch noch sehr kindlich sind. Ich habe sie wieder stärker als "Kinder" wahrgenommen und nenne sie seitdem auch selbstverständlich so. Und ich merke, dass ich ihnen seitdem besser gerecht werde. Natürlich behandele ich sie anders als die jüngeren Kinder, ich traue Ihnen mehr zu und erwarte mehr von Ihnen. Aber ich erwarte nicht mehr so leicht zu viel und ich merke jetzt ganz deulich, dass auch diese schon größeren Kinder nach wie vor auch "kindliche" Bedürfnisse haben (mir fällt gerade nich so recht ein, wie ich es besser benennen kann). All das ging mir gerade spontan durch den Kopf als ich deinen Beitrag gelesen habe... sehr anregend also!<br />Lieb Grüße Icke Lieb Grüße Icke]]> Icke Icke 2017--0-1-T17: 1:8:+01:00 Antwort für:Karin http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#3.2 :Danke Dir und liebe Grüße zurück.<br>Freue mich, wenn es jemand so versteht, wie ich es gemeint habe. Freue mich, wenn es jemand so versteht, wie ich es gemeint habe.]]> 2017--0-1-T17: 1:8:+01:00 Kommentar von:Karin http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#3.1 Du hast es auf den Punkt gebracht. Es sind Kinder in der GS, die auch Schüler sind. Ich lese seit langem deine Kommentare und bin froh dass es noch solche Lehrerinnen Karin Karin 2017--0-1-T17: 1:8:+01:00 Antwort für:Stephanie http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#2.2 :Schön, dass Du genau verstehst, was ich sagen wollte.<br>Da scheine ich mich ja doch nicht so missverständlich ausgedrückt zu haben.<br>:-)<br>Danke für Deine Rückmeldung! Da scheine ich mich ja doch nicht so missverständlich ausgedrückt zu haben.
:-)
Danke für Deine Rückmeldung!]]>
2017--0-1-T17: 1:7:+01:00
Kommentar von:Stephanie http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#2.1 Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich fühle und erlebte tagtäglich eine zunehmende "Versachlichung". Diese beginnt bei der Sprache und endet im Herzen. Wir können es jeden Tag an vielen Situationen "ablesen", die wir mit anderen erleben. Um unsere so "versachlichte" Welt wieder zu mehr Menschlichkeit hin zu entwickeln, wird es dringend nötig sein, dass wir durch unsere Sprache ausdrücken, wie wir zu den Dingen stehen. Du hast völlig recht- es sind Kinder. Mit ihren Eigenarten, ihrer Geschichte, ihren Vorlieben... Diese alles in unsere Planungen mit einzubeziehen ist für den schulischen Werdegang eines jeden Kindes wichtig. So gesehen steht das "Kind" an erster Stelle- dann erst "der Schüler"! Es grüßt: Stephanie Stephanie Stephanie 2017--0-1-T17: 1:7:+01:00 Antwort für:Regula http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#1.2 :Liebe Regula,<br><br>danke für die nette Rückmeldung. Ich freue mich, dass andere Menschen durchaus verstehen, was ich ausdrücken möchte!<br>:-)
danke für die nette Rückmeldung. Ich freue mich, dass andere Menschen durchaus verstehen, was ich ausdrücken möchte!
:-)]]>
2017--0-1-T17: 1:7:+01:00
Kommentar von:Regula http://www.eisbaerenklasse.de/index.php?use=comment&id=57#1.1 Liebe Sabine,<br />ich denke und handle genauso und kann dies in meinem "Montessori-Alltag" gut umsetzen.<br />Vielen Dank für deine wertvollen Beiträge,<br />Regula ich denke und handle genauso und kann dies in meinem "Montessori-Alltag" gut umsetzen.
Vielen Dank für deine wertvollen Beiträge,
Regula]]>
Regula Regula 2017--0-1-T17: 1:7:+01:00