Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Organisation

Stressfaktor Hausaufgaben

Wenn ich eine Vision von Schule habe, dann gehört sicherlich die hausaufgabenfreie Schule mit dazu.
Hausaufgaben, in der Form, wie sie gängigerweise praktiziert werden (auch an unserer Schule) bedeuten für fast alle Beteiligten Stress.

Sie müssen gut durchdacht und vorbereitet werden, machen nur Sinn, wenn man sie wertschätzt und ärgern, wenn sie nicht erledigt oder gemacht werden.
Zudem ist es nahezu unmöglich, allgemeine Hausaufgaben zu erteilen, in unserer Klasse machen fast alle Kinder unterschiedliche Hausaufgaben.
Das führt zu Verdruss bei den Eltern, die nicht mal eben beim Nachbar nachfragen können, was die 1a denn heute aufhat, sofern das eigene Kind das nicht mitbekommen haben sollte.



Hausaufgaben kosten eine Menge Zeit in der Schule und viele Nerven am Nachmittag. Wenn die Kinder viel mehr das Lernen lernen oder offene Aufgabenformate erhalten, ließe sich der Hausaufgabenfrust sicher minimieren.

Würden wir die Zeit, die wir in der Schule mit dem Erklären, Austeilen, Einsammeln, Vergleichen und Kontrollieren der Hausaufgaben für echte Lernzeit nutzen, so wäre der Effekt ein weitaus nachhaltiger, als irgendwelche Hausaufgaben das je bewirken könnten.

Hausaufgaben jedoch scheinen, insbesondere für Eltern, aber auch für viele meiner Kolleginnen und Kollegen dazu zugehören. Warum, das konnte mir bislang noch niemand plausibel erklären. Ich höre Aussagen wie: "Aber das Einmaleins muss man nunmal zu Hause auswendig lernen!" oder "Kinder müssen lernen Pflichten zu haben!"

Letzteres können sie - ich halte das durchaus auch für wichtig - auch auf andere Art und Weise lernen.

Für manches jedoch ist die Zeit einfach noch nicht reif und so ergebe ich mich derzeit dem Hausaufagentrott, im Hinterkopf aber ganz andere Ideen verfolgend.
Ich weigere mich, zu viel Zeit in Hausaufgaben zu investieren und so erteile ich häufig (immer klappt es leider nicht) Wochenhausaufgaben.
Die werden am Montag mit den nötigen, kurzen Erklärungen ausgeteilt bzw. notiert und am Freitag legen die Kinder die Hausaufgaben selbstständig in unser  Kontrollfach.

Ich sehe keine Notwendigkeit darin, hinter fehlenden Hausaufgaben hinterherzutelefonieren, Briefe zu schreiben oder mich gar aufzuregen.
In der Regel werden sie gemacht, mal mehr mal weniger und das muss reichen.

Die Rückmeldungen der Eltern, für die Hausaufgaben in der Tat ein sehr wichtiges Thema sind, reichen grundsätzlich von "viel zu viel" bis hin zu "viel zu wenig". Nicht zu vergessen: "viel zu leicht" und "viel zu schwierig"!

Es gibt Eltern und Geschwister, die gerne die Hausaufgaben für die eigenen Kinder oder den eigenen Bruder, die eigene Schwester anfertigen und spricht man die Kinder darauf an, geben sie das meistens offen und ehrlich zu.
Sinnloser können Hausaufgaben gar nicht mehr werden.

Im Bemühen, jedem Kind individuelle Hausaufgaben aufzugeben, wird die Notation schwierig. Es mangelt mir an Zeit und Einsicht, mit jedem Kind die individuelle Hausaufgabe zu notieren. Also zeichnen wir rasch jeden Montag ein einfaches Haus in unser Logbuch an die dafür vorgesehene Stelle.
Das ist die schlichte Erinnerung daran, dass es eine Hausaufgabe gibt und die Kinder müssten eigentlich wissen, was zu tun ist.
Dem ist natürlich nicht immer so und das ärgert einige Eltern, die durchaus die Meinung vertreten, ihr Kind sei noch viel zu klein, um sich so etwas merken zu können.
Nun, das sehe ich grundsätzlich anders, aber ich kann die elterliche Sicht durchaus nachvollziehen, wenn auch nicht verstehen.

Manchmal gelingt es mir, Wochenhausaufgabenhefter anzufertigen. Einige Kinder bekommen Hausaufgaben in den Arbeitsheften unserer Lehrwerke auf, andere erhalten dann hin und wieder  - so wie morgen - einen Schnellhefter.
Morgen gibt es drei unterschiedliche: Hefter 1, Hefter 2 und Hefter 3.

Einige der Hefter kommen in die Restekiste, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt auch noch bearbeitet werden können.
Die Blätter sind im Grunde beliebig austauschbar und ich stelle sie so zusammen, wie es für das einzelne Kind passt.

Das Heraussuchen geeigneter Blätter dauert immer länger als das Selbsterstellen und so gelingt es mir hin und wieder - sehr unregelmäßig - mit solchen Hausaufgabenmappen zu arbeiten.
Das sind immer sehr entspannte Hausaufgabenwochen.

Die Kinder wissen, dass sie nur den einen Hefter bearbeiten müssen, die Eltern und die Kolleginnen und Kollegen im Ganztag und der alternativen Betreuung finden sich auch bestens zurecht.
Am Freitag, bei manchen Kindern auch früher, werden die Hefter in das Kontrollfach gelegt, ohne dass ich die Kinder dazu auffordern muss. Das geschieht mittlerweile bei den meisten automatisch und die wenigen, die es vergessen, werden durch die Vorgänge in der Klasse ja immer darauf aufmerksam gemacht.

Ich schaue die Hefter durch, dann werden sie in die Aktenordner der Kinder geheftet.
Das ist die Kompromisslösung.

Ich nehme an, dass die Hausaufgaben auf dem nächsten Pflegschaftsabend ein Thema sein werden.
Und generell immer ein Thema bleiben werden.

Visionen sind ja da, um sie zu verfolgen.
Und ich kann geduldig sein.

Susanne Schäfer 05.02.2017, 17.52 | (19/18) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schulinternes Logbuch

Im vergangenen Schuljahr haben wir uns damit beschäftigt, ein Logbuch für unsere Schule zu gestalten und anschließend ein halbes Jahr zu erproben.



Zunächst standen die Überlegungen im Raum, welche Intention eines solches Logbuch an unserer Schule haben sollte.
Zum einen, das war uns sehr wichtig, sollte es als Kommunikationsmittel zwischen allen an Schule Beteiligten genutzt werden.
Vormittagsbereich und Betreuungsformen sollten hier zusammegeführt werden, um gemeinsam mit Eltern und Kindern zu kommunizieren.

Gleichzeitig sollte das Buch als Kalendarium, Hausaufgabenheft sowie Elternhilfe angelegt sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt war, dass wir Wochenziele der Kinder festhalten und reflektieren wollten.
Das alles zusammen sollte nun aber übersichtlich, schülergerecht und klar strukturiert sein.

Wir entwarfen ein Logbuch und haben es im vergangenen Jahr erprobt.
Aus Kostengründen haben wir die Logbücher kopiert und jeder Kollege hat die Bücher für seine Klasse mit einer Drahtspirale gebunden.
Am Ende des Schuljahres haben wir eine Elternabfrage (schriftlich) durchgeführt, um den Optimierungsbedarf zu ermitteln und haben uns in einer Lehrerkonferenz auch noch einmal mit dem Buch beschäftigt.

Unser Logbuch ist immer für ein halbes Jahr angelegt, damit es übersichtlich bleibt und weil die Lebensdauer selten darüber hinausgeht.

Im einzelnen sieht das Logbuch in der aktuellen Version so aus:



Auf dem Titelblatt schreiben die Kinder ihren Namen, weiter geht es mit dem Impressum, das auf der Rückseite des Titelblattes gedruckt wird und es folgt die oben abgebildete Seite mit wichtigen Informationen.
Die versierten Schüler tragen den Stundenplan selbstständig ein, in Jahrgang kleben wir einen Ausdruck ein.





Der Offene Ganztag hat eine eigene Seite kreiert, die so wie oben abgebildet ausschaut.
Es ist sehr hilfreich, hier noch einmal die Abholzeiten verschriftlicht zu haben.



Seite 3 beschäftigt sich mit den Daten und Angaben des Schülers und sollte, sofern schon möglich selbstständig ausgefüllt werden. In Klasse 1 ist dabei in der Regel natürlich Hilfe notwendig und u.a. werden dann auch die Eltern gebeten, mitzuhelfen.




Es folgen drei Seiten, auf denen die Eltern die Möglichkeit haben, ihr Kind zu entschuldigen. Von einigen Eltern werden die Seiten dankend und gerne angenommen, andere schreiben weiterhin separate Entschuldigungen. Es handelt sich um ein Angebot, das genutzt werden kann, aber nicht genutzt werden muss.
Für uns ist die Bündelung natürlich praktisch.




Jede Woche besteht aus dieser Doppelseite. Montags werden die Daten der Woche eingetragen sowie die Wochenziele der Kinder. In Jahrgang 3 und 4 formulieren die Kinder individuelle Wochenziele, in Jahrgang 1, insbesondere zu Schuljahresbeginn werden allgemeine Ziele besprochen, ein Ziel favorisiert und der Lehrer tippt es, damit die Kinder es einkleben können.

Auf dieser Doppelseite können Termine und Hausaufgaben vermerkt werden, aber auch Hinweise des Lehrers oder Erziehers und Hinweise der Eltern.
Am Ende der Woche reflektieren die Kinder und entscheiden, ob sie ihr Wochenziel erreicht haben.
Das kleine Schiff fährt entsprechend weit - kommt es an der Insel an, wurde das Ziel erreicht.

Lern- und Sozialverhalten werden am Ende der Woche auch durch die Kinder reflektiert und mit dem Lehrer besprochen.
Eine Spalte dient dazu einzutragen, welche Materialien fehlen.

Das Bild oben links ist eine Orientierungshilfe. Jede Woche hat ein anderes Bild und so können sich auch die jüngeren Kinder sehr schnell und einfach orientieren.
"Sind wir in der Delfinwoche?", wird dann beispielsweise gefragt.
Oben rechts zeigen ein Schrägstrich und eine Schere an, dass eine Ecke abgeschnitten werden kann.
So schlägt man immer schnell die richtige Seite auf.
Diese Ecke haben wir neu gestaltet, die Idee kam von Elternseiten und wir fanden sie ausgesprochen gut und sinnvoll.

Im besten Fall unterschreiben die Eltern am Ende der Woche diese Doppelseite und wir wissen, dass alles gesehen wurde.

Das Logbuch endet mit den Ferienzeiten und unseren Schulregeln - beide Seiten hier nicht im Bild zu sehen.

Bislang war die Resonanz aller Beteiligten sehr positiv.
Wie alles im Schulleben, wird sich auch unser Logbuch sicherlich weiterentwickeln. Auch deshalb macht es Sinn, das Buch nur für ein halbes Jahr anzulegen.
So hat man mehr Optimierungs- und Modifizierungsspielraum.

Susanne Schäfer 20.07.2016, 19.52 | (9/8) Kommentare (RSS) | TB | PL

Logistische Planungen

Unsere Schule zieht um.
Unser altes Gebäude ist für uns zu beengt geworden, zudem wird der Schiefstand zunehmend gravierender. Nun haben wir also das große Glück in ein komplett saniertes und renoviertes Schulgebäude einer ehemaligen Hauptschule ziehen zu dürfen.





Wenige Minuten Fußweg von unserem jetzigen Schulgebäude entfernt, wird noch fleißig renoviert und erneuert. Jedesmal, wenn wir vor Ort sind, entdecken wir Neues und die Aufregung steigt langsam aber sicher.

In meinem zukünftigen Klassenraum steht ein einsames, knallrotes Regal, das darauf gewartet gefüllt zu werden und auch in all den anderen Räumen bleibt einiges zu tun.

Heute in fünf Wochen sollen all unsere Möbel und Materialien und Sachen und was man sonst noch alles in einer Schule braucht schon im neuen Gebäude sein.
Kaum zu glauben, denn im alten Gebäude nimmt ja noch alles seinen alten Gang, das Schulleben erfährt keinerlei Auswirkungen durch den bevorstehenden Umzug.
Wir sind entspannt - noch.

In 12 Schultagen werden die 800 bis 1000 Umzugskisten angeliefert und nach und nach verpacken wir unsere Einrichtung.
Die ersten beiden Ferientage werden dann für den Umzug genutzt, die Sommerferien für das Einrichten des neuen Gebäudes.
Für das Team bedeutet das, dass der Urlaub nur eingeschränkt geplant werden konnte und kann und alles sich mehr oder weniger um die Umzugslogistik rankt.

Entschädigt werden wir durch eine wunderschöne, riesengroße Schule. Die neuen räumlichen Möglichkeiten sind einfach wunderbar, allein  die riesige Aula im Eingangsbereich lässt sich vielfältig nutzen.

Die Klassenräume an sich sind minimal kleiner als unsere jetzigen und ich mache mir nun schon Gedanken, wie ich alles strukturiert unterbringen kann.

Während mein jetziger Klassenraum unmittelbar neben dem Schulleitungsbüro liegt - was sehr viele Vorteile für mich hat - ist im neuen Gebäude der Verwaltungsbereich im Erdgeschoss, die Klassenräume jedoch in der ersten und zweiten Etage.
Das bedeutet, ein schnelles Hinaushuschen ins Büro wird nicht mehr funktionieren. Positiv betrachtet heißt das aber auch, sich auf eine Sache konzentrieren zu können und nicht gleichzeitig eine andere zu beginnen.

Damit der Umzug nicht im Chaos endet, haben wir vorweg gemeinsam eingeteilt, wer für welche schulischen Räume und Bereiche zuständig sein wird.
Jeder Kollege kümmert sich natürlich um das Einpacken der eigenen Materialien und richtet den neuen Klassenraum her.
Die Gemeinschaftsräume wie Lehrer- und Konferenzraum, Musik- und Computerraum, Bibliothek, alternative Betreuungsform etc. werden von Arbeitsgruppen verpackt und entpackt. Jeder konnte sich in entsprechende Gruppen eintragen und die Gruppen agieren selbstbestimmt und zu selbst festgelegten Zeiten.

Das Schulleitungsbüro verpacken wir selbst und richten es natürlich auch eigenständig wieder ein.
Obwohl wir die Möglichkeit gehabt hätten, Rektoren- und Konrektorenzimmer zu trennen, haben wir uns wieder  für die gemeinsame Version entschieden, da das unserer Arbeitsweise eher entgegenkommt und es außerdem auch viel entspannter und lustiger zugeht.

Der Ganztag, jetzt noch in einem separaten Gebäude untergebracht, wird im neuen Gebäude ebenfalls im Erdgeschoss angesiedelt sein, was wir sehr begrüßen, da die Einheit Schule und Ganztag so besser gelebt werden kann.

Insgesamt ist es äußerst spannend, mit einer ganzen Schule umzuziehen.
Alles muss sehr genau organisiert und geplant werden.
Die Beschriftung jeder einzelnen Kiste, jedes Stuhls, jedes Tisches, aller Regale muss stimmen, damit die Dinge auch am rechten Ort landen.

Netterweise durften wir als Schulleitung am Farbkonzept der Schule mitarbeiten und haben uns für ein Farbleitsystem pro Etage entschieden, was die Orientierung in dem großen Gebäude erleichtern soll.

Jeder Schulanfang birgt ja immer viel Neues und Aufregendes, aber die Chance in einem ganz neuen Gebäude zu starten bietet so viele neue pädagogische Möglichkeiten, dass das eine echte Chance für Schulentwicklung ist.

Wir freuen uns auf den Umzug und das neue Schuljahr, auch wenn die Ferien ganz der Neugestaltung gelten werden.

Susanne Schäfer 07.06.2016, 16.16 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Anne
Liebe Susanne, erst einmal ein großes Lob für die vielen liebevoll gestalteten Dinge. Ich möchte im neuen Schuljahr auch eine Eisbärenklasse starten. Gibt es schon Schilder für die Tafel mit den Unterrichtsstunden? LG
21.5.2017-17:17
Melanie
Liebe Susanne,
vielen Dank für deine tollen Texte, darin kann man sich wirklich stundenlang verlieren!
Am Schuljahresanfang hattest du Auf- und Einräumbilder deines Klassenraumes gepostet, mich würde mal interessieren, wie es jetzt so bei dir aussieht, nachdem darin schon eine ganze Weile gelebt wird.
Es grüßt dich ganz herzlich,
Melanie
14.5.2017-19:18
Pepe
Weil nicht sein darf, was nicht sein soll! Mutige, offene Worte. Vielen Dank dafür, Susanne. Genau so sieht es aus.
23.2.2017-16:37
Melli
Liebe Susanne, ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen, um dir ganz ganz herzlich für die tolle Idee und natürlich deine süßen Materialien zum Märchentag zu danken. Wir begehen seither den "Märchenfreitag" (stundenplanbedingt) und meine Erstklässler lieben es! Gerade für meine sehr spracharmen Kinder ist es eine tolle Möglichkeit, den Wortschatz zu erweitern und sie zum Sprechen und Erzählen anzuregen. Und ähnlich wie du habe auch ich einen ungemeinen Spaß daran, jede Woche ein neues Märchen vorzubereiten und mal keine Buchstabeneinführung ö.ä. zu machen. Also lieben, lieben Dank!!!
18.2.2017-11:02
Angelika
"Menschen" wie "immer wieder" sollte man einfach ignorieren, Ernst nehmen kann man das nicht. Peinlich trifft es auch ganz gut.
15.1.2017-17:32
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Lothar Jacksteit:
Liebe Kollegin,darf ich den Artikel in unsere
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frutte55:
Ein großartiger Artikel, Susanne! Du solltest
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Ulrike Luziwek:
Aus vollstem Herzen meine Zustimmung! Ich plä
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Anders:
Vielen Dank, dass das mal jemand ausspricht!
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Bine:
Liebe Susanne,sehr guter Beitrag. Auch hier i
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Sabi:
Danke für die klaren Worte!Es ist interessant
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Annelie Rehbein:
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
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Raphaela Tanha:
Liebe Frau Schäfer,Sie sprechen mir aus der S
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Tamara:
Liebe Susanne, wäre ich nicht so sauer, hätte
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Brigitte Langer:
Ich arbeite seit 38 Jahren an einer Geundschu
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