Ausgewählter Beitrag

Lehrer gegen Lehrer

Die wenig nachhaltigen bildungspolitischen Veränderungen in unserem Lande, die mangelhaft bis unzureichend
vorausgeplante Inklusion sowie die unterschiedliche Bezahlung einzelner Lehrämter führt vermehrt zu
Missgunst, Neid, Wut, Empörung und Unverständnis innerhalb der Lehrerschaft.
Das ist zumindest das, was ich in diversen Foren, Facebookgruppen und Newsgroup seit längerer Zeit beobachten kann.

Nun mag das sicherlich nicht repräsentativ sein, was ich lese und dadurch beobachte, aber es bereitet mir Sorgen, denn die Emotionalität verhindert eine sachliche Diskussion, trägt nicht zur eigenen Zufriedenheit bei und führt zu wenig konstruktiven Lösungsansätzen.

Als Beispiel versuche ich anhand des Themas Inklusion zu beleuchten, was mir aufgefallen ist und nach wie vor vermehrt auffällt.





Es scheint, als durchliefen wir Lehrer unterschiedliche Phasen, was den Umgang mit der Inklusion angeht.
Ich möchte die erste Phase einfach mal plakativ "das Tal des Jammerns" nennen.
Eine Phase, die ich ebenso durchlaufen habe wie die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen.

Empörung darüber, was wir als Grundschullehrer noch alles leisten sollen.
Angst davor, keinem Kind mehr gerecht werden zu können.
Unverständnis darüber, dass wir mit einem Mal die Arbeit der gut ausgebildeten Sonderpädagogen mitübernehmen sollen.
Wut darüber, dass die Politik sich derart an Kindern mit ausgewiesenen Förderschwerpunkten vergeht.

Eine sehr emotionale Phase, die zunächst wenig Spielraum für Reflexionen und das Überdenken von alternativen Möglichkeiten zulässt.

Es folgt häufig die Phase des "blinden Aktionismus".
Gehetzt und verfolgt von dem Gedanken "ich muss aber" arbeiten wir hektisch daran, allen Kindern gerecht zu werden, schreiben bis tief in die Nacht Förderpläne, erstellen Unterrichtsmaterialien, lesen uns hier ein und dort ein und sehen doch kein Land.
Wir telefonieren hinter Hinz und Kunz hinterher, durchblättern unzählige Handbücher und Ratgeber und fühlen uns verloren und allein gelassen.
Wir arbeiten uns aus dem Leben, sind frustriert und müde und erkennen,  dass wir nicht leisten können, was uns - so scheint es - auferlegt wird.
Dies führt unweigerlich zum Rückfall in "das Tal des Jammerns" und zwar immer wieder und sehr regelmäßig.
Natürlich ist das so, denn ich werde auf dieser Art und Weise weder den Kindern, noch mir selbst gerecht.
Ich bin zum Scheitern verurteilt.

Dies zu erkennen ist mitunter schwierig, denn die meisten Kolleginnen und Kollegen arbeiten mit sehr viel Herzblut und enormen Engagement. Sie fühlen sich schlecht, wenn sie hinter ihren eigenen Erwartungen und denen anderer zurückbleiben.
Das ist der Zeitpunkt, an dem Schulleitung unbedingt einschreiten muss und "die Reißleine ziehen muss".

Den blinden Aktionismus zu stoppen ist meines Erachtens nach die wichtigste Phase. Einigen gelingt das allein, andere benötigen den Rückhalt der Schulleitung. Verdient haben alle diesen Rückhalt.

Denn:

Ich bin Grundschullehrerin.
Ich habe keine Ausbildung als Sonderpädagogin.
Ich kann die Arbeit eines ausgebildeten Sonderpädagogen nicht leisten.
Ich muss all das, was ich mir selbst auferlege nicht leisten.
Ich muss für mich akzeptieren, dass ich lediglich innerhalb bestimmter - meist nicht beeinflussbarer - Rahmenbedingungen agieren kann.
So gut es mir durch meine Ausbildung möglich ist.
Ich muss meine Wut ablegen, weil sie mich hindert nach anderen Wegen und Möglichkeiten Ausschau zu halten.
Ich muss meine eigenen Grenzen erkennen und akzeptieren.

Schulleitung hat die weitere Aufgabe an entsprechenden Stellen zu kommunizieren, was möglich ist und was eben nicht.
Das ist den Kolleginnen und Kollegen nicht in derselben Weise möglich wie uns als Schulleitung, also müssen wir Schulleiter aufstehen, unbequem werden und Rückgrat zeigen.
Wir müssen transparent machen, welch ein Vergehen an den Kindern stattfindet und unser Team schützen und stärken.

Erst im weiteren Schritt ist es möglich, in die Phase des "Umdenkens und  Handelns" einzutreten.

Als Team kann man nun, wenn man die emotionalen Phasen durchlaufen hat, gemeinsam schauen, welche kleinen bis großen Veränderungen sind uns möglich, die helfen, Kindern gerechter zu werden.
Was kann am Unterricht geändert werden, am Zeitmanagement, an der Notengebung?
Wie gehen wir mit Lehrwerken um, mit Vergleichsarbeiten mit Zeitfressern wie diversen zu schreibenden Plänen, die niemandem nutzen?

Wir können anfangen im Kleinen, im eigenen System Dinge zu verändern, die den Kindern und uns entgegenkommen.
Wir haben nun die Möglichkeit, offen und unemotional über den Tellerrand zu schauen und nach neuen Wegen für uns und unsere Schule zu suchen.

Natürlich ist uns dabei stets bewusst, dass wir nie ein Optimum erreichen werden.
Doch statt weiterhin an den falschen Stellen darüber zu wüten, richten wir Appelle an die richtigen Stellen und entwickeln unsere Schule dennoch weiter.

Ganz viele Schulen sind mittlerweile an diesem Punkt angekommen. Natürlich gibt es Rückfälle in "das Tal des Jammerns", aber zu wissen, dass Wut blockiert hilft, sie abzustreifen.

Nun geschieht - und das verblüfft mich immer wieder - folgendes im Netz.
Kolleginnen und Kollegen beschreiben ihren Weg oder den Weg ihrer Schule mit Inklusion umzugehen und werden von anderen Kollegen - die sich nach wie vor in der ersten von mir beschriebenen Phase befinden - angegriffen.
Man wirft den Schulen und Kollegen "das Schönreden der Inklusion vor", man fragt wiederholt nach, "ob denn das Beste für jedes Kind machbar ist?" und man prangert nach wie vor an, was man an anderer Stelle anbringen muss: Das Problem der fehlenden Ressourcen.
Dabei wird unterstellt, dass Teams, die sich auf den Weg machen und die ersten beschriebenen Phasen erfolgreich hinter sich lassen konnten, unkritisch mit dem Iststand der Inklusion umgehen.
Das empfinde ich als zu kurzsichtig.
Nur, weil man sich konzeptionell neu orientiert, um für sich und das eigene kleine System neue Möglichkeiten zu schaffen, heißt das nicht, dass man unkritisch alles hinnimmt, was die Politik einem vorsetzt.
Dieser Vorwurf ist in vielen Fällen unberechtigt und haltlos.

Es ist die Wut, in die man nach wie vor verfangen ist, die einem Reflexion und Wege verschließt und die letztlich manchmal an ganz falscher Stelle landet.

Das ist bedauerlich. Sich auf neue Wege zu begeben bedeutet nicht, ganz klar zu kommunizieren, dass Inklusion so, wie sie hier derzeit gelebt wird, immer auf Kosten von Kindern und Kollegen geht.

ABER uns bleibt immer die Möglichkeit das Beste aus einer unschönen Situation herauszuholen.
Gemeinsam.
Im Team.
Nicht unkritisch, im Gegenteil.

Inklusion darf nicht dazu führen, dass Lehrer sich gegen Lehrer wenden.
Wenn wir anfangen, uns gegenseitig Dinge zu unterstellen, die nicht der Wahrheit entsprechen, untergraben wir unsere eigenen Möglichkeiten und werden nicht weiterkommen.

Wut ist nie ein guter Ratgeber!

Wir können nur etwas bewirken, wenn wir die Debatte versachlichen und uns auf das besinnen, was wir können.
Wir können nicht die Professionen anderer Lehrämter übernehmen.
Von meinem Zahnarzt erwarte ich nicht, dass er abends rasch ein Handbuch liest und mir am nächsten Morgen die Gallenblase entfernt.

Von mir erwarte ich auch nicht, dass ich mir die Kompetenzen einer Sonderpädagogin autodidaktisch aneigne.
Aber ich erwarte von mir, dass ich mit dem, was ich habe, das Bestmögliche für die eigene Schule, die Kinder und das Team bewirke und lerne, mich damit zufriedenzugeben, dass mehr als mein Bestes geben nicht geht.

Und politische Kämpfe führe ich an anderer Stelle.
Unbequem, kritisch und ausdauernd.

Wir haben mit all den engagierten Lehrerinnen und Lehrern um uns herum "Schwein gehabt" und das ist es, was mehr gewürdigt werden muss.
Von vielen Seiten!

Susanne Schäfer 27.08.2017, 08.46

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Kommentare zu diesem Beitrag

8. von Luisa

Leider gehört es nach wie vor und nicht nur beim Thema Inklusion zur Zunft des Lehrers zu jammern. Dein Plädoyer kann man auch auf andere Bereiche übertragen. Hoffentlich nehmen es sich viele zu Herzen. Meiner Meinung nach gehört es zu einem professionellen Handeln aus dem Tal des Jammerns schnell herauszukommen. Ansonsten sollte man sich damit in die nächste Kneipe verziehen.

Danke wie immer für deine Gedanken. Ich wünschte mir, alle Schulleiter wären so wie du!

Luisa

vom 28.08.2017, 00.41
7. von Melly

Liebe Susanne,
du hast viel Kluges geschrieben, ich stimme dir zu.. Ich bin nicht mehr im Stadium der Wut, sondern wir sind auf einem guten Weg, fühle mich gefordert, aber nicht überlastet. Und denoch drängt sich mir oft eine Frage auf: ist die inklusive Beschulung wirklich für jedes Kind das Beste? Wohin würde ich als Mutter mein beeinträchtigtes Kind mit leichterem Herzen hinschicken? Solange es diese Fragen noch gibt , möchte ich immer auch für den Erhalt von Förderschulen eintreten (was machen grenzenlos anachronistisch erscheint) Dort wird tolle Arbeit geleistet. An den Grundschulen auch, aber... ( Und wieder kommen die Fragen von oben). Jedes Kind ist bei mir willkommen und wird so gut es geht aufgegangen. Ist es aber für das Kind am Besten?Das möchte ich gerne zur Diskussion stellen.
Liebe Grüße Melly

vom 27.08.2017, 20.07
6. von Sabine

Liebe Susanne,
vielen Dank für deinen Text. Das, was du beschreibst habe ich erleben müssen. Ich war als Förderschullehrerin an zwei verschiedenen Grundschulen eingesetzt, mit den allseits bekannten wenig schönen "Nebenwirkungen": viel Fahrerei, nirgendswo richtig "zu Hause", nie da, wenn ich gebraucht wurde (weil in anderer Schule oder in anderer Klasse), kurz: alles für mich sehr unbefriedigend.
Während sich die eine Schule bequem im "Tal des Jammerns" einrichtete, suchte die andere Schule nach kreativen Ideen mit mangelhaften Bedingungen umzugehen. Wir haben stundenlang zusammengesessen, Idee entwickelt, Ideen verworfen, ausprobiert, neu strukturiert und hatten dann nach einiger Zeit eine Möglichkeit gefunden, wie an der einen Grundschule Unterricht gemacht werden konnte, der alle grundlegend zufrieden stellt. Der Erfolg gab der Schule Recht, Lehrer, Schüler und Eltern waren hochzufrieden, die Stimmung in der Schule war auch mit vielen I-Kindern entspannt und Eltern aus anderen Schulbezirken fragten regelmäßig an, ob sie nicht in diese Schule wechseln könnten. Und damit fing das Problem an. Anstatt sich die Schule anzuschauen und zu überlegen, ob so ein Modell auch für die eigene Schule machbar ist oder ob man in eine andere Richtung denken sollte, machte man lieber die "erfolgreiche" Schule schlecht. Die hätten ja eine bessere Ausstattung, die Kinder seien "einfacher", die Eltern engagierter, die Förderschullehrer "besser"... viele Gründe, um nicht selbst aktiv werden zu können, eben das "Tal des Jammers". Aber der Neid kam nicht nur von anderen Schulen, sondern sogar das Schulamt agierte ähnlich. Auch die schauten sich die Schule nicht an, sondern erklärten einfach: Alle sollten sich diese Schule mal zum Vorbild nehmen, die schaffen Inklusion ohne zusätzliches Geld und mit der vorgegebenen Stundenzuweisung, es sei unverständlich, warum andere dies nicht könnten. Das schürte natürlich Aggressionen bei den anderen Schulen. Das Schulamt reagierte und kürzte unsere Förderschullehrerstunden ("das läuft so gut, da werden sie ja nicht mehr gebraucht") oder Förderschullehrkräfte einfach an andere Schulen versetzt, um dort unser "Erfolgsmodell" aufzubauen. Ich musste ständig neue Kolleginnen einarbeiten, die unser Modell teilweise auch gar nicht gut fanden und dies dann auch massiv blockiert haben (leider ist die Macht der Förderschullehrer ja groß, da sie nicht Teil des Kollegiums sind, sondern nur gegenüber dem Beratungszentrum verantwortlich und Regelschulleiter nicht Weisungs befugt sind). Kurz, es waren lange anstrengende Jahre, bis wir ein funktionierendes Inklusionskonzept für uns gefunden hatten und dann wurde es "von außen" kaputt gemacht, weil die Menschen, die dieses Konzept getragen haben, einfach an andere Schulen geschickt wurden und jetzt ist der Frust im Kollegium der ehemals "erfolgreichen" Schule groß. Und jetzt kommen die anderen und sagen: "Seht ihr, Inklusion geht nicht." Aber wir alle wissen, dass es ging, als man uns machen ließ, was gut für uns und die Kinder war.

Grüße von Sabine

vom 27.08.2017, 12.29
5. von Silke

Liebe Susanne Schäfer,
sie sprechen mir zutiefst aus dem Herzen. Sehr gut geschrieben. Es muss sich was ändern...

Herzliche Grüße
S.Geng

vom 27.08.2017, 10.57
4. von Frau Stier

Liebe Susanne,
ich denke, da ist viel Wahres dran. Ich stehe als Sonderpädagogin quasi "auf der anderen Seite" (metaphorisch gesehen) und bin seit einigen Jahren nun in der Inklusion tätig. Und was soll ich sagen - es klappt mal mehr, mal weniger gut. Und das hängt auch durchaus damit zusammen, in welcher Phase sich das Kollegium befindet.

Viel Unmut trifft auch mich und meine Kollegen - wir sehen, dass es brennt. Vielfach brennt. Und doch können wir auch nur das tun, was uns im Rahmen der Möglichkeiten gegeben ist. Das trifft uns genauso, wie die Grundschulkollegen und es hinterlässt vielfach ein Gefühl von "Unbefriedigt sein" und dem Gefühl, "Nicht zu genügen". Ich habe viele Kollegen, die sich deshalb dafür entscheiden, zurück an eine Förderschule zu gehen. Denn dort ist der Handlungsspielraum größer, viele haben das Gefühl, dort mehr zu "nützen" und den Kindern besser gerecht zu werden. Denn im Endeffekt ist es ja genau das, was wir alle wollen - den Kindern gerecht werden, die unserer Unsterstützung bedürfen. Und das ist in der Inklusion häufig so viel schwieriger, auch, weil die Aufgaben so anders sind und eine sehr hohe Flexibilität erfordern, die man nicht unbedingt erlernen kann.
Und auch die Ausbildung der Sonderpädagogen ist vielfach noch nicht so weit - und entwickelt sich auch sehr langsam nur weiter.
Danke für deinen Text. Er regt zum Nachdenken an und bietet einen guten Überblick.

Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet,
Frau Stier

vom 27.08.2017, 10.36
3. von Tanja

Ganz tolle Gedanken! Kann ich total unterstreichen! Bei uns wäre sicher viel (mehr) möglich, wenn die Schulleitung nicht nur nach ihrem Ansehen nach oben (SSA/RP) geschaut hätte und Inklusionskinder egal welcher Förderrichtung angenommen hätte, egal ob ein Kollegium das leisten kann oder nicht, sondern im Team mit dem Kollgium gearbeitet hätte, um zu realisieren, wie hilflis und überfordert einzelne Lehrkräfte mit der zusätzlichen Belastung (die es in dem Fall war) sind. Es gab eine Klasse, in der es super klappte, die Kinder konnten auf ihrem Niveau lernen und waren gut in der Klasse integriert, also kann es ja in der anderen Klasse nicht so schwer sein - folglich muss die Lehrkraft mit ihren Hilferufen übertreiben. Wir Kollegen sahen die Situation, boten Unterstützung an, aber vonseiten der Schulleitung kamen nur weitere "Stolpersteine".
Wie du sagst, im Team geht es, die Schulleitung muss die Kollegen schützen vor dem, was nicht geleistet werden kann und auch nicht muss. Wenn das nicht geschieht, dann bleibt Inklusion nur ein Wunschdenken!
Wir starten nun ins neue Schuljahr mit neuer Schulleitung und hoffen das beste - gemeinsam einen guten Weg finden!

vom 27.08.2017, 10.28
2. von Angela Gastol

Liebe Susanne, ich lese deine Texte unheimlich gerne. Du teilst deine Gedanken und deine Sichtweise mit uns und regst uns dadurch auch zum Nach- und Weiterdenken an. Vielen Dank dafür und ein tolles, neues Schuljahr! Alles Liebe, Gela

vom 27.08.2017, 09.54
1. von Sandra

Danke für deinen wirklich tollen Post, lg

vom 27.08.2017, 09.14
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Anne
Liebe Susanne, erst einmal ein großes Lob für die vielen liebevoll gestalteten Dinge. Ich möchte im neuen Schuljahr auch eine Eisbärenklasse starten. Gibt es schon Schilder für die Tafel mit den Unterrichtsstunden? LG
21.5.2017-17:17
Melanie
Liebe Susanne,
vielen Dank für deine tollen Texte, darin kann man sich wirklich stundenlang verlieren!
Am Schuljahresanfang hattest du Auf- und Einräumbilder deines Klassenraumes gepostet, mich würde mal interessieren, wie es jetzt so bei dir aussieht, nachdem darin schon eine ganze Weile gelebt wird.
Es grüßt dich ganz herzlich,
Melanie
14.5.2017-19:18
Pepe
Weil nicht sein darf, was nicht sein soll! Mutige, offene Worte. Vielen Dank dafür, Susanne. Genau so sieht es aus.
23.2.2017-16:37
Melli
Liebe Susanne, ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen, um dir ganz ganz herzlich für die tolle Idee und natürlich deine süßen Materialien zum Märchentag zu danken. Wir begehen seither den "Märchenfreitag" (stundenplanbedingt) und meine Erstklässler lieben es! Gerade für meine sehr spracharmen Kinder ist es eine tolle Möglichkeit, den Wortschatz zu erweitern und sie zum Sprechen und Erzählen anzuregen. Und ähnlich wie du habe auch ich einen ungemeinen Spaß daran, jede Woche ein neues Märchen vorzubereiten und mal keine Buchstabeneinführung ö.ä. zu machen. Also lieben, lieben Dank!!!
18.2.2017-11:02
Angelika
"Menschen" wie "immer wieder" sollte man einfach ignorieren, Ernst nehmen kann man das nicht. Peinlich trifft es auch ganz gut.
15.1.2017-17:32
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Liebe Susanne,du sprichst (schreist) mir aus
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Danke für die wohl gewählten Worte, die mir m
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Was aktuell wieder passiert ärgert mich sehr
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Hallo Frau Schäfer,wie immer: ein guter Blick
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Kirsten Midik :
Das nenne ich mal " aus der Seele gesprochen
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Lothar Jacksteit:
Liebe Kollegin,darf ich den Artikel in unsere
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frutte55:
Ein großartiger Artikel, Susanne! Du solltest
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Ulrike Luziwek:
Aus vollstem Herzen meine Zustimmung! Ich plä
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Anders:
Vielen Dank, dass das mal jemand ausspricht!
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