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Vom Aufregen und Abregen

Es gibt diese Wochen, die einfach nur trubelig sind. Und je trubeliger es wird, um so empfindlicher reagiert man auf die Mitmenschen. Und je empfindlicher man reagiert, um so mehr scheint man den Trubel anzuziehen.
So jedenfalls kommt es mir in dieser Woche vor.
Zeit also, tief durchzuatmen und zu verschnaufen.





Und da es nicht nur mir so geht, hab ich heute mal für das Lehrerzimmer gebastelt und alle zum Kekseessen animiert - mich eingeschlossen.
Denn meistens sind die Aufreger gar keinen Aufreger wert, das zu wissen ist eines, das umzusetzen nocheinmal etwas anderes.

Es hilft, sich vorzustellen, welche Bedeutung die aktuelle Situation in einem Jahr noch haben wird.
Häufig keine und macht man sich das bewusst, ist die Aufregung schon nahezu besiegt!

In diesem Sinne sollten wir uns die Kekse schmecken lassen!

Susanne Schäfer 01.02.2017, 14.43

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Judy

Liebe Susanne,
wieder eine tolle Idee von dir! Mir geht es gerade genau wie dir und es ist sehr viel los bei uns. Ich werde meine Kollegen nach den Zeugnissen damit erfreuen :) Danke!
Lg

vom 01.02.2017, 17.55
Antwort von Susanne Schäfer:

Dann wird sich Dein Kollegium sicher freuen.
Ich wünsche Euch ruhigere Zeiten!
2. von Denise

Ich finde es toll, wie sehr Sie Ihr Kollegium schätzen und dies auch zeigen. Das kommt oft viel zu kurz. Unser Chef tut es mit Worten, aber es gibt auch viele Schulen, wo alles nur noch selbstverständlich ist und man funktionieren muss. Schade, denn Lehrer sind auch nur Menschen ;o).

vom 01.02.2017, 16.02
Antwort von Susanne Schäfer:

Ich glaube, Wertschätzung ist keine Einbahnstraße. So, wie ich mein Team schätze, habe ich den Eindruck, es schätzt mich auch. Es ist also ein Bedingungsgefüge.
:-)
Und mit Worten zu loben ist ja wunderbar. Ich schrieb neulich darüber. Wahrscheinlich geht es uns zu oft im Alltag verloren.
Danke für die nette Rückmeldung. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
1. von

Sehr sehr cool

vom 01.02.2017, 15.22
Antwort von Susanne Schäfer:

Ich hatte wohl auch Spaß beim Basteln.... ach ja und beim Essen.
:-)
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Anne
Liebe Susanne, erst einmal ein großes Lob für die vielen liebevoll gestalteten Dinge. Ich möchte im neuen Schuljahr auch eine Eisbärenklasse starten. Gibt es schon Schilder für die Tafel mit den Unterrichtsstunden? LG
21.5.2017-17:17
Melanie
Liebe Susanne,
vielen Dank für deine tollen Texte, darin kann man sich wirklich stundenlang verlieren!
Am Schuljahresanfang hattest du Auf- und Einräumbilder deines Klassenraumes gepostet, mich würde mal interessieren, wie es jetzt so bei dir aussieht, nachdem darin schon eine ganze Weile gelebt wird.
Es grüßt dich ganz herzlich,
Melanie
14.5.2017-19:18
Pepe
Weil nicht sein darf, was nicht sein soll! Mutige, offene Worte. Vielen Dank dafür, Susanne. Genau so sieht es aus.
23.2.2017-16:37
Melli
Liebe Susanne, ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen, um dir ganz ganz herzlich für die tolle Idee und natürlich deine süßen Materialien zum Märchentag zu danken. Wir begehen seither den "Märchenfreitag" (stundenplanbedingt) und meine Erstklässler lieben es! Gerade für meine sehr spracharmen Kinder ist es eine tolle Möglichkeit, den Wortschatz zu erweitern und sie zum Sprechen und Erzählen anzuregen. Und ähnlich wie du habe auch ich einen ungemeinen Spaß daran, jede Woche ein neues Märchen vorzubereiten und mal keine Buchstabeneinführung ö.ä. zu machen. Also lieben, lieben Dank!!!
18.2.2017-11:02
Angelika
"Menschen" wie "immer wieder" sollte man einfach ignorieren, Ernst nehmen kann man das nicht. Peinlich trifft es auch ganz gut.
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Liebe Susanne,sehr guter Beitrag. Auch hier i
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Danke für die klaren Worte!Es ist interessant
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Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
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Raphaela Tanha:
Liebe Frau Schäfer,Sie sprechen mir aus der S
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Tamara:
Liebe Susanne, wäre ich nicht so sauer, hätte
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Brigitte Langer:
Ich arbeite seit 38 Jahren an einer Geundschu
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